Haus der AlltagsGeschichteMUSEUM urbaner Alltagskultur im 20. JahrhundertDas Museum zeigt, wie Menschen im 20. Jahrhundert lebten, wohnten, arbeiteten und ihren Alltag gestalteten. Im Mittelpunkt steht die urbane Alltagskultur Mitteldeutschlands.
Alltag ernst nehmenAlltagsgeschichte ist mehr als Erinnerung an Vergangenes. Sie macht sichtbar, wie Menschen ihre Umwelt gestaltet haben und wie sich gesellschaftliche Veränderungen im täglichen Leben niedergeschlagen haben. Das Haus der AlltagsGeschichte versteht sich deshalb nicht nur als Ausstellungsort, sondern auch als Ort des Sammelns, Forschens und Vermittelns.
Objekte, Räume, LebensweltenDas Haus der AlltagsGeschichte erschließt urbane Lebenswelten über Räume, Objekte, Fotografien, Dokumente und biografische Zeugnisse. Im Mittelpunkt stehen die materiellen und sozialen Zusammenhänge des Alltags: Wohnen, Arbeiten, Erinnern und Zusammenleben.Die Ausstellung verbindet originale Ausstattungen und Gebrauchsgegenstände mit persönlichen Überlieferungen. So entsteht ein vielschichtiges Bild gelebter Geschichte, das gesellschaftlichen Wandel im konkreten Lebensumfeld der Menschen sichtbar macht.
Das Haus der AlltagsGeschichte zeigt urbane Alltagskultur des 20. Jahrhunderts in Mitteldeutschland. Mit seinem Fokus auf städtische Lebenswelten nimmt das Museum eine besondere Stellung ein, da volkskundlich geprägte Sammlungen in Deutschland häufig vor allem ländliche Kontexte behandeln.Die Ausstellung führt durch Wohn- und
Lebenswelten verschiedener Jahrzehnte und verbindet Objekte, Fotografien, Dokumente und Erinnerungen zu einem anschaulichen Bild gelebter Geschichte.Getragen wird das Museum von PFLUG e.V., aus dessen langjähriger Sammlungs- und Forschungsarbeit das Haus hervorgegangen ist.